Isabelle Tellié ist französisch-deutsche Staatsbürgerin und lebt derzeit in Berlin. Sie studierte am Artez Institute of Arts in Arnheim, Niederlande, wo sie einen Bachelor in Modedesign erhielt, den sie 2015 mit Auszeichnung abschloss.

Während ihres Studiums bei Artez entschied sich Isabelle für einen weniger konventionellen Ansatz im Design, indem sie Einflüsse wie das Bauhaus nutzte und diese mit Ideen und Formen verband, die über das Zeitgenössische hinausgingen. Isabelle betrachtete Textilien auf die gleiche Weise, wie sie jetzt Skulpturen betrachtet, von einem Standpunkt aus, der offen ist, ein Ort, an dem sie sich auf einen fortlaufenden Dialog einlassen kann; rund um Form, Perspektive und ihre eigene, einzigartige Art, Materialien zu behandeln. Laserdruck, C02-freies Färben, 3D-Druck, Technik und traditionelle Techniken wie Schweißen und Weben sind nur einige ihrer Methoden/Werkzeuge.

Isabelles Kunst konzentriert sich auf die Dualität, eine symbiotische Beziehung zwischen Kunst und dem Betrachter; Natur und Bewusstsein, Sprache und Emotion, Auslöser und Reaktion. Im Jahr 2016 begann Isabelle mit dem, was sie als „optische Illusionskunst“ beschreibt – eine spielerische und doch eine spielerische und doch zum Nachdenken anregende Art, den Betrachter dazu zu bringen, zu hinterfragen, wie er die Realität sieht. Aus dieser schuf sie die Arbeit „Optical Vertigo“, die in verschiedenen Galerien in Berlin ausgestellt wurde.

Ihre erste Skulptur, Acid Heart 2017 – ein interaktives Wunderwerk, das ein interaktives Wunderwerk, das mit Hilfe von Bluetooth, einem ardweno Mikrocomputer und Pulssensorarmbändern Herzschläge emuliert – wird weiterhin in verschiedenen Galerien und Clubs in ganz Europa ausgestellt.