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Raphael Chikukwa ist der Geschäftsführender Direktor der National Gallery of Zimbabwe.

Der in Simbabwe geborene Chikukwa hat ein Postgraduierten-Diplom in Kunst- und Kulturmanagement von der University of the Witwatersrand Business School und einen MA in Curating Contemporary Design von der Kingston University, den er als Chevening-Stipendiat erlangte. Chikukwa ist ein Museum of Modern Art (MoMA)/ International Curatorial Institute Centre for Curatorial Leadership (CCL) 2021 Fellow.

Chikukwa kam 2010 als Chefkurator zur National Gallery of Zimbabwe und ist heute Executive Director und Chefkurator der National Gallery of Zimbabwe. Bevor er zur National Gallery of Zimbabwe kam, arbeitete Chikukwa über zehn Jahre lang als unabhängiger Kurator. Raphael Chikukwa ist der Gründungskurator des Pavillons von Simbabwe auf der Biennale von Venedig, von der 54. bis zur 58. Er engagiert sich in einer Vielzahl von Gremien, darunter High Line Plinth in New York 2020, DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst), die Delfina Foundation London UK, der Future Generation Art Prize und war Juror für die Dakar Biennale 2018.

Chikukwa hat an verschiedenen internationalen Panels teilgenommen, darunter die Art Basel Hong Kong Conversations 2019, die Art Basel Miami USA 2008 und die Joburg Art Fair. Er hat an einer Reihe von Publikationen mitgewirkt, unter anderem an der neu erschienenen Publikation African Art Reframed: Reflections and Dialogue on Museum Culture bei University of Illinois Press USA, Mawonero/ Umbono: Insights in Zimbabwean Contemporary Art, Zimbabwe Pavilion Catalogues (Seeing Ourselves 2011, Dudziro 2013, Pixels of Ubuntu/Unhu 2015, Deconstructing Boundaries 2017 und Soko Risina Musoro – A Tale Without a Head 2019) Kabbo Ka Muwala: Migration and Mobility Exhibition 2016 etc.


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Prayer Soul
PrayerSoul ist von Herzen ein Geschichtenerzähler, im Ausdruck aber ein Musiker. Der gebürtige Simbabwer ist ein Singer-Songwriter, der authentische afrikanische Geschichten durch Neo-Soul-Musik erzählt. Prayersouls Repertoire besteht aus seinem Debütalbum Prayersoul (2012), Prayersoul Live At The Old Mutual Theatre Ep( 2015) und seinem kürzlich veröffentlichten zweiten Album While I Was Away(2017).

Noch mehr Farben hat Prayersoul diesem Repertoire durch Tourneen in Deutschland mit Jamaram, Auftritten auf der Biennale in Venedig, seine Arbeit in Edinburgh zugefügt. Zurück in seiner Region hat er auf Bühnen in Südafrika, Malawi und Namibia gespielt neben unzähligen Festivals und Shows.

Prayersoul ist ein echter Performer, seine Fähigkeit, sich mit dem Publikum zu verbinden ist überwältigend. Als Solokünstler geht er mit Stimme und Gitarre eine intime Verbindung ein. Es ist immer wie eine Reise. Sein Charisma wird zum Gewebe, das alles zusammenhält und es zu mehr als nur einer Performance macht.

Abgesehen davon, dass er in Teilzeit Gitarre unterrichtet, nutzt Prayersoul seinen musikalischen Einfluss, um Waisenkindern und Waisenheimen durch die Prayersoul Foundation zu helfen. „Wenn ich nur eine einzige Person erreichen kann, um sie wissen zu lassen, dass sie es etwas können, dann hatte ich großen Erfolg“, sagt Prayersoul.
„Meine Musik ist stark von NeoSoul-Musik aus einer Mischung von afrikanischen Sprachen und Klängen beeinflusst, so dass man sie am besten als NeoSoul mit Afro-Fusionen beschreiben könnte… Ich spiele hauptsächlich mit einer akustischen Gitarre, kann aber auch ein bisschen Klavier spielen.“

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