Whitecliffe in Perspective ist eine Installation, die aus einem fragmentierten dreidimensionalen System besteht, das über die Fassade des Universitätscampus am Salzufer 6 verteilt ist und nur von einem spezifischen Standpunkt aus lesbar wird. Die Intervention untersucht, wie anamorphotische Systeme als Werkzeuge für Kommunikation, Orientierung und kritische Reflexion innerhalb der zeitgenössischen Designkultur fungieren können.
Durch die Kombination von digitaler Modellierung, Materialexperimenten und Prototyping im Maßstab 1:1 schlägt das Projekt eine Brücke zwischen Theorie und Praxis. Die Installation dient sowohl als öffentlich sichtbares Artefakt als auch als Forschungsprototyp zur Analyse von Wahrnehmung und räumlicher Kognition.
Die Installation wird zeitgleich zu den den beiden Ausstellungen ‚Let the play begin‘ und ‚2051 (Everything Turned Out Rather Well)‘ gezeigt.









